Angekommen auf Teneriffa

13. August 2018

Wir sind angekommen in unserem Urlaub. Flug ging 1h später los, was der Pilot aber fast komplett aufgeholt hat. 4,5h in der sehr engen Condor Maschine reicht auch. Mit dem Mietwagen und dem Ferienhaus ging alles glatt. Heute ist bereits der zweite Tag.

Unser tolles Ferienhaus

Teneriffa ist eine Vulkaninsel. Mitten drin ragt der höchste Berg Spaniens, der Teide, fast 4000m in den Himmel. Wir haben ihn leider noch nicht gesehen. Teneriffa ist bisher in dichte Wolken gehüllt.

Blick nach draußen von unserem Häußchen

Heute haben zumindest Markus, Tine und Tabita eine Wanderung steil an den Klippen hinunter unternommen. Das war echt eine Herausforderung wegen des rutschigen Weges und der hohen Luftfeuchtigkeit.

Teneriffas Felsen und sogar Sandstrände sind meistens schwarz. Vermutlich liegt das daran dass alles vulkanischen Ursprunges ist.

Tolle Steinwurzen, oben an der Klippe steht unser Haus, schwarze Strände, eine Ratte, wir bei unserer Wanderung

Neues Hochbeet

9. Juni 2018

Wow, das war ein Arbeitstag heute. Tine hat das Hochbeet entworfen und das Material besorgt und heute haben wir es in einer Affenhitze zusammengebaut. Mittlerweile ist es auch mit Erde gefüllt. Auf dem Foto seht ihr zwei Pflanzen, die ganz sicher noch wachsen dürfen in Ihrem Leben. Vielleicht nicht in physischen Dimensionen, aber in geistlichen Dimensionen.
Vielmehr stehen wir fest zu der Wahrheit, die Gott uns bekannt gemacht hat, und halten in Liebe zusammen. So wachsen wir in allem zu Christus empor, der unser Haupt ist.

Epheser 4, 15

Zwei schöne Pflanzen in unserem neuen Hochbeet.

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22. Mai 2018

Eigentlich wollte ich gar nicht bloggen über unseren Urlaub 2018 am Gargano. Einfach nur chillen und erholen. Heute hatten wir aber so einen schönen Tag dass es einfach sein muss dass ich ein paar Eindrücke hochlade.

Ich habe mir auf Kindle einen Reiseführer für Apulien gekauft. Nach 11 Jahren Gargano lasse ich mir jetzt vom Reiseführer ganz interessante noch unentdeckte Geheimnisse erzählen. Zum Beispiel die wilden Orchideen des Monte Sacro.

Dort waren wir heute. Brigitta, Tine und ich sind erst in den Foresta Umbra gefahren und haben den legendären See mit vielen Schildkröten, Fischen und Kaulquappen besucht. Dann sind wir weiter gefahren Richtung Monte San Angelo und haben den Monte Sacra besucht um die Orchideen zu sehen. Leider sind die meisten abgeblüht. Ein paar konnten wir einfangen. Von ca. 200 wilden Orchideen die es weltweit gibt wachsen 61 im Gargano. Allerdings stehen sie hier am Gargano nur in den Monaten April und Mai in der Blüte. Und wir waren einfach etwas zu spät dran.

Der grandiose Abschluss war dann die Ruine eines ehemaligen Klosters. Die Abbazia Monte Sacro. Total faszinierend was wohl im Jahre 500 n.Chr. sich da alles abgespielt hat. Heute sind nur noch die Ruinen übrig.

Einige Impressionen unserer Wanderung

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15. Februar 2018

Heute waren wir noch mal im Brookefields beim shoppen. Auf der Heimfahrt haben wir es geschafft einen Tuktuk Fahrer zu überreden uns alle vier mitzunehmen.

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Thomas durfte im Tuktuk Cockpit sitzen

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Zu dritt auf der Tuktuk Rücksitzbank

zum Abschied hat uns Lavanya noch mal besucht.

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Vermutlich das Abschlussbild

Auf der Fahrt zum Flughafen sind wir dann noch mal an dem Stück des Fly Over vorbeigefahren wo die Bauarbeiten weitergehen. Coimbatore legt noch mal einen drauf.

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Coimbatore legt noch einen drauf

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15. Februar 2018

Kleiner Nachtrag mit ein paaar Bildern von gestern. Hier die Zuckerrohrpresse.

d5d99d18-851a-4efb-9ea1-14b87c33593fDas nächste Bild zeigt eine ordentlich gekennzeichnete Ladung mit Überlänge. Trotzdem witzig auf einem Dreirädle.

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Ordnungsgemäße Absicherung mit roter Fahne

Und zuletzt unser Abschlussbild von der Strandpromenade. Heut es geht es noch ein bisschen shoppen unser dann war es das leider schon wieder.

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Die ganze Reisegruppe inklusive unserem Fahrer Anthony

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14. Februar 2018

Wir waren heute den ganzen Tag unterwegs in Keerla. Erst haben wir einen Leuchtturm besucht, der heute als Museum dient. Echt witzig, hier bezahlt jede Person Eintritt und außerdem jede Kamera extra Eintritt.

Nächste Station war Fort Kochi (von dem nicht mehr viel übrig ist) wo wir zunächst die Kirche St. Francis besichtigt hatten. An sich keine besonders schöne Kirche (nicht die auf dem Bild unten), aber dafür eine geschichtsträchtige. Vasco da Gama, der erste europäische Einwanderer, hat hier seine vorletzte Ruhestätte erhalten bevor sein Sohn seine Gebeine wieder mit nach Portugal genommen hatte.

Der Chinese Market befindet sich an der Strandpromenade. Hier haben wir einen frisch gepressten Zuckerrohrsaft probiert.

Der Dutch Palace war das nächste Ziel. Hier konnten wir viel über Könige und andere wichtige Regierende in Indien lernen. Die Kamera musste keinen Eintritt bezahlen, dafür müsste sie die Klappe halten.

Nach dem Essen sind wir noch an den Strand bei Cherai. Leider haben wir den Sonnenuntergang verpasst, aber konnten trotzdem noch im warmen Wasser waten.

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14. Februar 2018

Gestern und heute war Bootstag. Wir sind nach Keerla an die Küste gefahren und in Alleppey auf ein Hausboot.

Yesterday and today it was boat day. We moved to Keerla nearby the shore and in Allepey we entered a house boat.

Das auf dem Bild war zwar nicht unseres, aber so in der Art hat unseres auch ausgesehen. Unseres war einstöckig und hatte 3 Zimmer, genau passend für uns Sechs. Die Boote haben alles was man braucht: Vollwertige Zimmer mit jeweils einem Bad. Einen Aufenthaltsraum in dem auch gegessen wird, eine Küche, Strom, sogar Klimatisierung für die Zimmer. 3 Leute sind mit uns als Personal auf dem Boot und fahren uns durch die Lagune und kochen für uns.

The boat on the picture was not ours, but ours looked quite similar. Ours had only one floor and had 3 rooms, exactly matching for us 6. All you need is on the boat: Fully equipped rooms with a bath room. A living room where we used to be during the day and for meals, a kitchen, electric power, even air condition for all rooms. 3 persons joined us for all service and navigating the boat through the Laguna. Also for cooking.

An der Lagune wohnen Leute in kleinen Häuschen. Jedes Haus hat zum Gewässer hin eine Treppe. Dort wird gewaschen, gebadet, geangelt.

Families live at the Laguna in small houses. Each house has a small stairway to the water. There clothes are washed, people will take bath and are fishing.

Auf dem Weg nach Alleppey haben wir dann endlich auch mal Elefanten gesehen. Zahme Elefanten, die als Nutztiere arbeiten.

On the way to Alleppey we finally saw an elephant in real life. Dressed elephants are also used as service animals.

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13. Februar 2018

Gestern waren wir lange unterwegs. Dafür waren wir wirklich da wo der Pfeffer wächst. Auf dem Weg nach Ooty gab es Bäume an deren Stamm der Pfeffer hochwächst. Erste Station war der Telescope Tower. Hier hat man eine prima Aussicht. Leider hält sich in dieser Jahreszeit der Nebel sehr stark.

Nächste Station war die Benchmark Tee Factory wo wir die Herstellung der unterschiedlichen Sorten live sehen konnten. Alle Teesorten werden aus ein und derselben Pflanze hergestellt nur eben unterschiedlich verarbeitet.

Mittagessen in Ooty. Bootsfahrt auf einem Stausee. Botanischer Garten. Eine Zugfahrt in einem historischen Zug. Ein gelungener Tag.

Yesterday we were travelling very long. We have been where the pepper grows (German expression for being very far outside, but really true here). On the way to Ooty there have been trees where pepper plant is growing. First station was the Telescope Tower. We had a fantastic view. Unfortunately fog was there in this season.

Next station was the Benchmark Tea Factory where we have seen the manufacturing of a variety of tee types. All types will be made from the same plant but with different processes.

Lunch in Ooty. Boat tour on a big lake for storage of drinking water. Botanical garden. A tour with a historical train. A successful day.

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11. Februar 2018

Ein klasse Nachmittag und Abend. Nach der Hochzeit und einem kleinen Schläfchen wurden wir von Shobana und Sentil abgeholt und durften einen Besuch bei Shobanas Eltern erleben. Markus kannte sie schon. Danach sind wir zum Tempel an der Bergstation gefahren.

A very nice afternoon and evening. After the wedding Shobana and Senthil took us to visit Shobanas parents. Markus already knew them. After that we drove to the temple at the hill station in Coimbatore.

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Wir sind auch mit Shobana rein in den Tempel. Also nicht das was hinter uns zu sehen ist, sondern ein anderes, einstöckiges Gebäude. Dort haben wir einiges gelernt. Es gibt viele kleine Öllampen. Man nimmt den Duft in sich auf. Dann lässt man sich einen Strich auf die Stirn machen. Das soll helfen dass der Geist Gottes den man in sich aufgenommen hat, nicht so schnell wieder entweicht. Überhaupt gibt es vieles, das eine ganz praktische und Wirksame Beseutung habe, aber die Leute machen heute viel nur noch aus reinem Ritus ohne zu verstehen was es wirklich bedeutet.

Nach dem Tempel waren wir noch Essen. In dem Restaurant steht das das Vorderteil eines alten Tata LKW.

We visited the temple and also have seen it inside. Not that building behind us on the pic but another building that is not so high. We have learned pretty much. There are oil lights. Everybody tastes the smoke from the lamp. Then you get a sign on the head that shows you were here. The purpose is also that the good blessings you have received will not leave so fast. Additionally there are many more things that have a practical and senseful meaning, but today some people may only do the function without understanding it.

After temple we visited a hotel for dinner. Inside the hotel there is an old Tata truck where we have made a photo in front.

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11. Februar 2018

Christine und ich haben sehr gut geschlafen. Die Betten sind gut, das Hotel sauber. Allerdings stellen die tollen Fotos im Internet wie so oft nicht die Wirklichkeit vor Ort dar.

Unsere europäischen Inder oder indischen Europäer sahen jedenfalls klasse aus, oder?

Christine and I have slept well. The beds are good, the hotel clean. Unfortunately the pictures in the internet are better than the reality.

Our European Indians look great, don’t they?

Heute war die eigentliche Hochzeit von Pavi und Hari. Anfangs hatte ich mit der Zeitverschiebung zu kämpfen. Mein Körper hat mich ständig daran erinnert, dass es jetzt gefälligst noch Nacht ist und nicht schon Vormittags. Später dann sahen die Brautleute wirklich deutlich schlapper aus als wir alle.

Heute wird das, was früher einmal zumindest bei den Bramahnen 7 Tage gedauert hat kompakt auf zwei Tage komprimiert. Eine Collage aus ein paar wenigen verschiedenen Ritualien (Functions) habe ich mal zusammengestellt.

Today was the real wedding of Pavi and Hari. Initially we had to deal with the time difference. My body permanently told me that it is still night time and not already morning. Later the couple was looking more tired than us all.

Today the celebration which had been lasting for 7 days in the past days will be celebrated compactly in 2 days. A collage of a few different functions you can see in the next pic.