Gott hört Gebet und magnetischer Sand

Acht Tage haben wir dem Wetter zugeschaut und uns von sämtlichen Wetter Apps sagen lassen dass es schöner wird. Und es wurde nichts draus. Gestern haben Tine und ich morgens gemeinsam gebetet, dass Gott die Wolken vor der Insel wegschiebt.

In der Bibel heißt es „Wenn zwei unter euch einig werden auf Erden, worum sie bitten wollen, so soll es ihnen widerfahren von meinem Vater im Himmel. Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen.“ (Matthäus 18, 19&20)

Heute haben wir als Familie gebetet dafür dass Gott die Wolken wegtreibt. An beiden Tagen sah es aussichtslos aus. Heute noch schlimmer als gestern. Und an beiden Tagen sind innerhalb von 2 Stunden die Wolken nicht nur aufs Meer hinaus sondern komplett verschwunden.

Halleluja!

Also haben wir den Sonnentag auch genutzt und sind zu unserem Lieblingsstrand, dem Bollullo, von dem ich ja behaupte dass er korrekterweise in Spanisch wie „Bojujo“ ausgesprochen wird. Unten kommt noch ein Bild.

Da der schwarze Sand so wahnsinnig glitzert, kam ich zu der Vermutung, das in ihm viel Eisenerz enthalten sein muss. Heute habe ich es nachgewiesen mit meiner Handyhülle. Die hat am Verschluss einen Magnet. Und tatsächlich: Der Magnet hat beiderseits zwei schöne Sandhalbkugeln gebildet.

Hier noch ein Stereobild für die die damit umgehen können:

Der magnetische Sand am Bollullo Strand

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