Baden auf verschiedene Weise

Nach wie vor ist das Wetter sehr durchwachsen hier auf Teneriffa. Es ist warm, aber gestern noch sehr bewölkt. Wir haben nicht schlecht gestaunt als wir nach unserem Badetag im Lago Martianéz, einem Freibad mit Meerwasser, trotz dichter Wolken am Ende einen Sonnenbrand hatten. Das Bad liegt hinausgebaut ins Meer. Der Atlantik tost hier zeitweise sehr stark und die an den Mauern des Bades brandenden Wellen lassen riesen Fontänen hochschießen.

Lago Martianéz, Tolle Spritpreise, Essen auf der Terasse „La Pomodoro“, Bananen in unserem Garten

Nach unserem Besuch im Meerwasserbad schlenderten wir noch ein bisschen durch Puerto de la Cruz. In einer mit Molen geschützten Badebucht mitten im Ort fanden wir ein nettes Restaurant mit Blick aufs Meer. Tine aß Kaninchen, Tabi Lasagne, der Rest Pizza. Die Spritpreise sind übrigens Top hier. Leider lässt die Insel gar keine großen Fahrten zu. In einer Stunde Fahrt hat man die Insel schon halb umrundet.

In unserem Garten wachsen Früchte. Bananen und sogar Avocados.

Unser erster Strandtag an einem schwarzen Strand, Tolle Blüten und Früchte in unserem Garten

Heute hatten wir den ersten Sonnentag. Wir fuhren mit dem Auto zum Bollullo Strand. Unfassbar: Der Sand hat die gleiche Konsistenz wie der den wir kennen, nur ist er rabenschwarz. Normalen Sand sieht man kaum wenn man welchen auf der Haut hat. Hier ist das anders. Jeder hat überall schwarze Flecken.

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