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Ende der Welt

2. Januar 2012

Habe mich heute früh dran erinnert, dass für dieses Jahr wegen einem gewissen Inka-Kalender der Weltuntergang befürchtet wird.
Dass die Welt (wie wir sie sehen) ein Ende haben wird, hat auch Jesus prophezeit. Siehe ab Markus 13, 24.
Allerdings hat er auch gesagt, dass niemand den Zeitpunkt kennt (nicht einmal er selbst), nur der Vater (Gott allein).
Es bestimmen also nicht die Inkas, wann es so weit ist.
Dennoch sollte man die Zeichen der Zeit erkennen. Siehe ab Markus 13, 3.

Wie gehe ich damit um?
Es herrscht bei mir keine Weltuntergangsstimmung. Ich muss aber auch sagen, dass ich nachdenklicher bin als früher, wo ich alle Katastrophen-Ankündigungen in der Welt einfach belächelt habe. Schließlich gibt es die Zeichen der Zeit tatsächlich.
Ich habe mir heute früh gedacht, es macht Sinn, jeden Tag so zu leben, als ob heute die Welt untergeht. Damit meine ich:
– Selbst vorbereitet sein, indem ich mir Gedanken über das „danach“ mache und die Konsequenzen daraus ziehe. Für mich: Es gibt Gott und ewiges Leben. Jesus Christus ist der Weg.
– Heute in meinem Leben die Prioritäten richtig setzen. Für mich: Die Beziehung zu Jesus ist das wichtigste. Menschen sind wichtiger als Dinge. Die wichtigsten Menschen sind meine Frau und meine Kinder.